"Derek sagte immer: Es ist gut mit einem Zitat abzuschliessem, denn wenn jemand anders es schon am besten formuliert hat, und man selbst es nicht besser kann, dann stiehlt man eben von ihm... und verschafft sich einen starken Abgang!"



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I´m back

Der Winter ist hier.... Bei meinem letzten Blog Eintrag hätte es wohl viele Fragen gegeben.

Ja es ist ein paar Winter her seit meinem letzen Eintrag. Die Welt hat sich weitergedreht....

... und ein paar Veränderungen mit sich gebracht.

Also wo soll ich anfangen?

Politik.... deprimierend wie schon lange bevor .... lassen wir erstmal
Soziales.... schweres Thema... Next Time
Film.... hmmm.... auch nicht mehr das von einst

Ok, lassen wir das. Ich bin zurück... Älter, Erfahrener, Besser ... Keine Ahnung.

Whisky und Zigarre liegen bereit.... lassen wir uns überraschen! ;-)

Imagine
29.7.17 21:27


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Gary Moore ist tot R.I.P. !!!

Eine Legende ist "Over the Hill and far away"



Es ist für mich nahezu unmöglich eine auswahl seiner besten Songs zu treffen, deshalb hier "nur" ein paar willkürliche Fundstücke bei youtube:









Und last but not least,
für mich ein All-Time-Greatest-Hit,
Still got the Blues:

8.2.11 01:04


Von Wölfen und Phantomen

Der Gesamteindruck ist schon wieder etwas verflogen. Klar, es sind ja auch schon mehr als 4 h vergangen seit Wolf Larson seine neueste Seebestattung bekam.

Aber von Anfang. Ich spreche natürlich vom Seewolf.
Es ist eine ganze Weile her als ich eine Adaption des Romans zum ersten Mal sah. Nun, es blieb nicht die letzte. Ob der von vielen als Legendär bezeichnete 4-Teiler unter den von mir gesehenen war kann ich leider nicht beantworten, es ist zu lange her.

Dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen war ich positiv von dem überrascht was Pro Sieben da aufgeboten hat.
Ich hätte nicht erwartet mal einen Pro Sieben Zweiteiler gut zu finden. Doch das Wunder ist geschehen, ich fand die neueste Auflage des Seewolfs durchaus sehenswert und gelungen. Ruhiger als andere Verfilmungen, doch mit Blick aufs Wesentliche.

Der Seewolf ist durchaus ein interessanter Charakter. Heute, wie damals, fällt es mir schwer eine Meinung zu bilden zu seiner Art. Auf gewisse Weise verstehe ich ihn und seine Meinung.

Ist er der typische Bösewicht?! Ich denke nicht, er sieht sich als Tier, als Geschöpf welches gejagt werden kann oder selbst der Jäger ist.
Mehr noch. Er muss das Rudel leiten und darf keine Schwäche zeigen.
In seiner Welt, nimmt er an, bedeutet das den Untergang. Und diesen kann er nur im Kampf akzeptieren, welcher letztlich auch zu seinem Ende führt. Ja, Jack London wusste schon warum er diese Figur den SeeWOLF nannte.

Wie hätte sich Wolf Larson wohl mit dem Phantom der Oper verstanden. Ein Mensch, seine Hülle zerstört durch menschliches Versagen, seine Seele zerstört aus dem gleichen Grund. Ein Tier, ständig gejagt wegen seiner abscheulichen Gestalt. Ein intelligentes Wesen mit Verständnis für Kunst, welches letztlich zum Jäger wird und dann doch wieder zum gejagten.

Beide Romane, Filme, Adaptionen spielen in unterschiedlichen Welten. Ihre Schöpfer kannten unterschiedliche Zeiten und doch, das Thema, der Hauptdarsteller oder vermeintlich böse Charakter ähnelt sich.

Opfer der Welt in der sie lebten, aufwuchsen.
Intelligent, ... Genies die nicht ausgelebt werden können.
Beide, auf ihre Art, gefangen in einer Welt die sie nicht akzeptiert.
Das Phantom der Oper und Der Seewolf, Namensgeber, Hauptprotagonisten ihrer Story sind Beispiele für Genie und Wahnsinn und doch ...

ihre Sichtweise auf diese Welt war nicht verkehrt und auch nicht richtig, nur anders.

Immer und immer wieder tauchen solche Charaktere in der Kunst auf, leider viel zu selten in der Realität.

Warum Leider?!

Weil die Welt nicht schwarz und weiß ist?
Weil es abstufungen gibt?
Weil wir Kompromisse brauchen?
Weil wir Helden brauchen und nicht immer die, die wir auch verdienen.

Das brachte der neuste Batman-Film recht eindrucksvoll in mein Bewusstsein.

Wo sind diese Helden?

Sorry, das war es eigentlich nicht was ich heute Nacht schreiben wollte.

Wie dem auch sei, etwas fehlt.... Anders zu sein, heißt nicht schlecht zu sein, es heißt nicht gut zu sein, es heißt einfach anders zu sein.

Das Phantom, der Seewolf, die dunkle Seite, sie stecken in allen von uns.

Ich denke das ist gut so, wir brauchen sie, wir brauchen das Grau um zu überleben, um das Gleichgewicht zu bewahren.

Happy ends sind schön, aber in der Realität selten...

...und...

... leider selten zu erreichen ohne vorher das Zwielicht zu durchqueren!

Schlaft gut Kinder der Nacht!





26.11.08 02:31


Happy End`s

Heut lief das Finale der 4. Satffel von Greys Anatomy... und ja, ich oute mich mal als Liebhaber dieser Serie. Die Mischung zwischen Drama, Comedy und ... ja, das richtige Maß an Verrücktheit gefällt mir. Das war schon bei Ally McBeal so und die Serie habe ich GELIEBT!

Doch davon soll der heutige Ausflug in meinen Gedankenmüll gar nicht handeln.

Das Staffelfinale war zur Abwechslung mal eins mit Happy End.
Nun muss ich dazu bemerken, dass ein Film oder eine Serie nicht immer ein Happy End haben muss um gut bzw. großartig zu sein.
Ja, ich bin sogar der Meinung, dass ein Ende einen Film bzw. eine Serie erst richtig abrundet und manchmal alles entscheidet zwischen mies, ganz ok oder großartig bis einmalig.
Ein Ende ist gut wenn es sich richtig anfühlt und es muss nicht immer ein Happy End sein. Ganz im Gegenteil, eine vielzahl fantastischer Filme sind auch oder gerade wegen eines tragischen Endes so einmalig.

Aber ich schweife ab..........

Happy Ends, tja, das Finale heut war eins mit Happy End und ich fands toll.
Es war kitschig, voll mit Gefühlen, Küssen und dem sonstigen Liebeszeugs.

Dabei fällt mir auf, wie oft ich höre, dass den Menschen die ich so kennen lerne und mit denen ich über Filme rede genau das auf den Keks geht.

"Hach, dieses Liebeszeugs überall, muss das sein?"
"Star Wars, die neue Trilogie war ja nicht schlecht, aber diese Liebesschnulze dazwischen mit Anakin und Padme... musste das wirklich sein?!"

usw. usw.

Sind wir so abgestumpft? Geht uns die Liebe wirklich schon so auf die Nerven? Haben wir zuviel davon?

Ist es weil es uns nicht mehr realistisch genug vorkommt?

Denkt mal kurz darüber nach!

Viele von uns haben den Glauben an Happy Ends verloren. Das Leben in Geschichten/Filmen/Serien ist das eine, das wahre/reale Leben was völlig anderes.
Stimmt.........................................................................................................................................!.................................................??

Aber woher kommen denn die Happy Ends in den Geschichten?
Richtig, aus den Köpfen von Menschen. Menschen wie du und ich... na ja, vielleicht etwas kreativer.
Haben wir nicht alle irgendwo unsere Happy Endings verdient? Hatten wir sie nicht vielleicht sogar das eine oder andere Mal?!
Richtig, wir müssen kämpfen dafür... immer und immer wieder, das ist das Leben.

Wofür Leben wir denn wenn nicht dafür unser eigenes kleines oder großes Happy End zu erleben?

Nennt mich einen Träumer, doch ich glaube daran, dass es glückliche Enden auch im wahren Leben gibt... nicht immer zwar, aber doch hin und wieder ... für jeden einzelnen.

Womöglich nehmen wir Happy ends im Real Life auch gar nicht mehr so wahr, weil sie keine Endings sind?! Der erste Kuss, das erste Mal, Hochzeit, Kinder oder auch das besiegen einer Krankheit, der Triumph über einen Feind, der4 Durchbruch bei einem Projekt, das Lächeln eines Kindes... eines Menschen... das alles können Höhepunkte sein.

Im Film wird da oft abgeblendet doch das wahre Leben geht weiter und Teil 2... 3... 4... usw. folgen.
Anders als im Film können die Fortsetzungen richtig gut werden.
Manchmal endet die eine oder andere Episode auch tragisch... auch das ist nützlich.

Wie dem auch sei, so kitschig wie es uns manchmal auch vorkommt... ich denke wir brauchen Happy Ends und manchmal in unserem Leben haben wir sie sogar verdammt nötig!

Ich brauchte heute eins. Das Fernsehen gab es mir, hoffentlich folgt das Leben bald nach... doch fürs erste war es ein Lichtblick.

Ich drinke jetzt meinen Whiskey aus und genieße noch etwas die Nachwirkungen des Finales. Morgen ist dann ein neuer Tag, eine neue Chance für ein
Happy End!




In diesem Sinne, aufs nächste Happy End!

Schlaft gut!

9.10.08 01:20


Movie Themes

Viele Movies sind untrennbar mit ihrem Score verbunden...
ein paar Töne reichen um uns an einen ganz bestimmten Film zu erinnern...
einer der ganz großen und sicher unvergessenen auf diesem Gebiet ist [b]John Williams[/b]...
Von ihm und anderen hier ein paar Leckerbissen:













30.9.08 01:56


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