"Derek sagte immer: Es ist gut mit einem Zitat abzuschliessem, denn wenn jemand anders es schon am besten formuliert hat, und man selbst es nicht besser kann, dann stiehlt man eben von ihm... und verschafft sich einen starken Abgang!"



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Das Dunkel

Manchmal kommt die Zeit, da fühlt man sich veranlasst tiefer in sich zu blicken.

Gedanken wie... :

Wo komm ich her?
Wo will ich hin?
Was hab ich erreicht?
Was will/muss ich noch erreichen?
Wer bin ich wirklich?

...verlangen nach Antworten.

Antworten, die wir häufig nicht ehrlich liefern können.
Zu beneiden sind die, die es können!

Was auch immer... je mehr man diese Fragen zu lässt, je näher man an vermeintliche Antworten kommt, desto schwieriger wird es den Nebel zu durchblicken.

Zumindest ist es bei mir so... ich stoße immer wieder auf das Dunkel...

das Dunkel meiner Seele,
das Dunkel meiner Selbst!

Es ist scheinbar undurchdringlich,
doch irgendwas ist darin verborgen!

Wie durchdringt man diese Schwärze?
Wie macht man Licht in der eigenen Seele?

Ich habe die Antworten nicht
.
.
.
im Moment!

Irgendwann werde ich sie finden, die Fragen beantworten... die Uhr tickt!

Das Dunkel ist da, genauso wie die Antworten... die meisten davon.
Irgendwo ist auch das Licht.
Irgendwo ist die Lösung.





Nur Wo?

Vergangenheit?!:






Schlaft gut!
28.9.08 04:06


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Wege und der ganze Rest

"Selbst eine Reise von 10 000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt"

... sagte mal ein weiser Mensch dessen Name mir jetzt nicht einfallen will.
Doch wie oft macht man diesen ersten Schritt und wann ist es genug?

... Und überhaupt ... welcher Weg ist der richtige?

Antworten darauf gibt es wohl keine. Wir gehen einfach immer weiter, treffen Entscheidungen und gehen weiter.
Oftmals nach links, nach rechts, querfeldein, manchmal gelingt es uns damit vorwärts zu kommen. Hin und wieder geraten wir an Kreuzungen und ja, nicht zu selten, müssen wir einsehen, dass wir nur zurück gehen können um weiter zu kommen.

Wege... so oft im Leben sind sie steinig, doch wir gehen sie,
allein,
zu zweit,
in der Gruppe
und doch
viel zu oft
nur für uns.

Wo führen sie uns hin diese Wege? In ein besseres Leben? Zur nächsten Kreuzung? In eine Sackgasse? Womöglich gar ans Ende?

Es ist nicht wichtig, das ist wohl die Lektion, das Ziel mag von Bedeutung sein, doch es ist nicht wichtig.

Das wichtige ist der Weg selbst und um ihn einzuschlagen muss man den ersten Schritt wagen... das ist es wohl was das am Anfang stehende Zitat ausdrücken soll.

Wie schwer es ist diesen einen Schritt zu machen, davon steht da allerdings nichts.

Machen müssen wir ihn allerdings und das immer und immer und immer wieder. Es ist so oft so schwer, aber:

"Wenn es auch wehtut, so wird es doch geschehen, die dunkle Nacht wird mal vergehen"

NEIN, wir geben nicht auf.. wir gehen den Wege oder die Wege, wir nehmen die Hürden, die Steine und alles mit und wir gehen weiter... Nein, wir geben nicht auf!

Wir stolpern, bleiben stehen, gehen weiter, geben nicht auf!

Doch,
egal wie die Wege des Lebens aussehen mögen,
dies habe ich gelernt,
am besten beschreitet man sie
.
.
.
nicht allein.


In diesem Sinne, stolpert nicht und keine Angst... kein Weg ist wirklich falsch!

12.9.08 01:15


Mal-Wieder-Nacht-Gedanken

Nichts geht doch über die Zeit am Tag in der man endlich ungestört ist. Die Zeit die nur dir selbst gehört.

Bei mir ist es gerade diese, die Nacht.

Wie so oft ertönt das Saxophon aus meinen Kopfhörern, der Whiskey steht eisgekühlt neben mir, alles schläft und ich hänge meinen Gedanken nach.

Gedanken zum Tag, Gedanken zur Nacht. Der Gedanke schon bald wieder aufstehen zu müssen zum Beispiel... ok lassen wir das.

Es ist Frühling, na ja, eher sommer... trotzdem fällt es einem auf. Love is in the Air.

Überall Verliebtes Glück! ... ?

Es ist schon komisch mit diesem Ding namens Liebe.
Hat man es nicht, dann will man es... selbst wenn man es eigentlich nicht will.
Hat man es frisch, will man nichts anderes mehr.
Hat man es schon etwas länger, will man es lieber wieder frisch.
Hat man es zu lange und zu oft, will man es erst mal nicht mehr.

In diesem Sinne könnte man Liebe mit Kaffee oder auch Essen vergleichen. .... Hmmm .... Kaffee gefällt mir besser.

Liebe ist also wie Kaffee!

Nur ... wie passt da Eiskaffee rein?!

Na ja, Kaffee macht zumindest munter
... und nervös, was wiederrum hektisch macht und das könnte einen schneller machen.
Ok, hier hinkt der Vergleich vielleicht ein klein wenig.

In der Liebe erscheint das Leben für einen selbst langsamer abzulaufen, manche momente könnten ewig dauern.
Unter Kaffeeeinfluss scheint das Leben schneller zu laufen und alles braucht sowieso zuviel zeit (ja ok, das ist nicht nur bei Kaffee so ;-) ).

So oder so steckt man in einer Zeitblase. Ein Paradoxon?!

Nun ja, schnell zu leben macht es zumindest interessanter... also das Leben!

Andererseits, Kaffee soll ja schaden und wer schnell lebt, lebt gefährlich(er).
Doch ist nicht jede Liebe, wenn sie endet, auch ein kleiner Tod?

Wie dem auch sei, egal was man nimmt, Liebe, Leben, Kaffee, der Genuss dauert viel zu oft nicht lange genug.

Also liebe Leser, die diesem Gedankenwirrwarr folgen konnten, haltet euch an die alte Weisheit:

Live fast, Love intensive, Die never ...

... und vergiss den Kaffee nicht!

In diesem Sinne ---
Carpe Noctem ---
Carpe Diem ---
und bis bald!

16.6.08 01:13


15.6.08 22:38


Kats „10 Dinge, die ich an dir hasse“



Deutsche Version:

Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!

Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!

Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.

Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.

Ich hasse, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.

Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.

Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.

Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.

Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.

Nicht einmal fast.



Englische Original-Version:

I hate the way you talk to me and the way you cut your hair.

I hate the way you drive my car, I hate it when you stare.

I hate your big dumb combat boots and the way you read my mind.

I hate you so much it makes me sick it even makes me rhyme.

I hate the way you're always right,

I hate it when you lie.

I hate it when you make me laugh, even worse when you make me cry.

I hate it when you're not around, and the fact that you didn't call.

But mostly I hate the way I don't hate you, not even close, not even a little bit, not even at all.





15.6.08 21:31


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